Popstar Xavier Naidoo wieder im Visier der politisch Korrekten

Samstag, 11 April, 2020 - 13:35

Der Popsänger Xavier Naidoo hat sich mit jüngsten Äußerungen zu den Risiken und Nebenwirkungen der bundesdeutschen Zuwanderungspolitik beim Mainstream nicht nur Freunde gemacht. Er sieht sich jetzt mit massiven Vorwürfen („Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“) konfrontiert.

Naidoo war kürzlich aus der Jury der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ geflogen, nachdem ein zuwanderungskritisches Video von ihm aufgetaucht war. Dort hatte er getextet: „Ich hab’ fast alle Menschen lieb, aber was, wenn fast jeden Tag ein Mord geschieht, bei dem der Gast dem Gastgeber ein Leben stiehlt, dann muß ich harte Worte wählen. Denn keiner darf meine Leute quälen.“

Jetzt sieht sich Naidoo mit handfesten Forderungen nach einem Auftrittsverbot konfrontiert. Eigentlich sollte der Barde am 15. August beim Open-Air-Festival in Ladenburg (Baden-Württemberg) auftreten. Grüne und SPD im dortigen Gemeinderat wollen das verhindern.

Naidoo versuchte sich unterdessen auf Facebook mit einer Klarstellung: „Ich setze mich seit Jahren aus tiefster Überzeugung gegen Ausgrenzung und Rassenhaß ein. Liebe und Respekt sind der einzige Weg für ein gesellschaftliches Miteinander.“ Daß sich die linken Gesinnungszensoren mit diesem statement zufriedengeben, steht nicht zu erwarten.