Schwedischer Professor schlägt Kannibalismus gegen Klimawandel vor

Freitag, 13 September, 2019 - 10:43

Der Klima-Irrsinn kennt keine Grenzen mehr. Schon kursieren (ernstgemeinte!) Vorschläge, auf Nachwuchs und Haustiere zu verzichten – aus Gründen des CO2-Ausstoßes –, aber es geht noch irrer. Ein schwedischer Verhaltensforscher, Professor Magnus Söderland, hat sich jetzt aus Gründen des „Klimaschutzes“ für den Kannibalismus ausgesprochen.

Denn: weil die Fleisch- und Agrarindustrie angeblich einen großen Teil der Erderwärmung mitverantwortet, könne als Gegenmittel Kannibalismus gegen den Klimawandel helfen. Bei einem TV-Auftrtt erklärte Söderland, das größte Problem daran seien traditionelle Tabus, die Verspeisung als Verunreinigung des Leichnams deuten würden. Darin seien die Menschen „etwas konservativ“.

Mit solchen Überlegungen steht Söderland nicht einmal allein. Auch der britische Evolutionsbiologe Richard Dwarkins, seit seinem Bestseller „Der Gotteswahn“ (2006) als militanter Atheist bekannt, befand, daß die Menschheit ihr Fleisch genetisch im Labor züchten könne (wogegen nichts einzuwenden wäre, weil es Tierleben schont), aber zugleich auch ihre Haltung zum Kannibalismus überdenken solle.