Terror: Brandanschlag auf Auto des Berliner AfD-Vorsitzenden

14.03.2020

In der Nacht zu Dienstag ist im Stadtteil Charlottenburg ein Brandanschlag auf das Fahrzeug des Berliner AfD-Vorsitzenden und EU-Abgeordneten Nicolaus Fest ausgeübt worden. Das in Flammen stehende Auto wurde gegen 2 Uhr nachts von Spaziergängern entdeckt, der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, da von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgegangen werden muß.

AfD-Fraktionschef Georg Pazderski verurteilte den Brandanschlag als niederträchtiges Verbrechen. Wörtlich erklärte er: „Die Brandstifter sitzen in den Strategiehinterzimmern der Altparteien, in denen täglich neue Haßkampagnen gegen die AfD erdacht werden. Ihre Hetze stachelt verblendete Linke zu solchen Taten an, bestärkt sie in ihrem irren Glauben, im politischen Kampf des Establishments gegen die Erneuerer der AfD sei alles erlaubt. (…) Der feige Brandanschlag gegen Nicolaus Fest ist nur ein Beispiel aus einer langen Kette von Gewaltverbrechen gegen die AfD und ihr Umfeld, die Berlin seit Jahren erschüttert. So wurde ebenfalls in der vergangenen Nacht ein Lokal in Reinickendorf angegriffen, das von der AfD für Versammlungen genutzt wird. Auch die mehrfache Verschiebung unseres Landesparteitages und die betonte Tatenlosigkeit des rotrotgrünen Senats sprechen Bände. Genau das ist der von uns mehrfach beschriebene Demokratienotstand in unserer Stadt.“

Der betroffene AfD-Spitzenpolitiker Fest sagte zu der Gewalttat: „Der Anschlag trägt die Handschrift der Antifa: Feige und kleinste Münze – der Terrorismus von Idioten. Er zeichnet damit auch ein Bild derer, die politisch die Verantwortung tragen: des rot-rot-grünen Senats. Auch dessen Unwille, den linken Terrorismus zu bekämpfen, machen Berlin zur gescheiterten Stadt.“ (