Studie: Zweite Coronavirus-Welle durch afrikanische Migranten

27.04.2020

Eine durch die italienische Partei Forza Italia in Auftrag gegeben Studie prognostiziert einen erneuten verheerenden Ausbruch von Covid-19 in Italien für Jänner 2021 („Covid-20“), wie auch voxnews.info berichtet. Durch die vor allem von der EU geforderte, vermehrte Aufnahme von Asylwerbern, wie von uns bereits berichtet, sagt die Studie ein Wiederaufflammen der Epidemie vor allem durch afrikanische Zuwanderer voraus.

Die Studie geht davon aus, dass bis Jahresende rund 1,7 Millionen Klein- und Mittelbetriebe von finanziellen Zahlungsausfällen betroffen sein werden. Den darin aufgeführten Zahlen zufolge werden die offiziell kolportierten Zahlen deutlich nach oben korrigiert. Es ist also von 14,7 Prozent Absinken des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und nicht von 10 Prozent aus zu gehen. Von Arbeitslosigkeit betroffen werden rund 6,5 Millionen Italiener sein, was einer Quote von beinahe 20 Prozent entspräche, so die Studie. All das wohlgemerkt noch vor Ausbruch einer zweiten, migrationsbedingten Infektionswelle.

Dieses Bedrohungsszenario wurde von Seiten der Forza Italia mit Gouverneuren süditalienischer Provinzen diskutiert, um angemessene und zeitnahe Gesundheitsmaßnahmen im Angesicht der erneut drohenden Gefahr tätigen zu können. Die Studie und ihre erschütternden Erkenntnisse wurden vom Vizepräsidenten der Forza Italia Antonio Tajani bestätigt. Es mutet an, als hätte man von Seiten der italienischen Regierung nichts aus Fehlern gelernt, indem man nach dem chinesischen Neujahrsfest (25. Januar) nach Italien zurückkehrenden Chinesen die Einreise gestattete und dadurch in Folge 25.000 Todesopfer riskierte.

In der momentanen Situation Italiens gegenüber der EU als Bittsteller, um nicht zu sagen „Bettler“ um Hilfsgelder zur Bewältigung der Krise, wird man sich wohl auch in der weiteren vermehrten Aufnahme von Asylwerbern, vor allem aus Afrika, dem Diktat aus Brüssel fügen müssen. Dies wiederum, so prognostiziert die Studie, werde in Folge des erneuten Aufflammens der Epidemie in Italien zum Ansteigen der Todesopfer auf gut 30.000 führen.

In einem Interview vom 22. April mit dem Vizepräsidenten der Forza Italia, Tajani, erläutert dieser die erwähnten Erkenntnisse der Studie sowie den daraus resultierenden dringenden Handlungsbedarf, vor allem für eine kurz vor der Bankrotterklärung stehende italienische Regierung, allen voran Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Es bräuchte in jedem Fall einen gezielten Schutzplan für den Süden des Landes um bei einem erneuten Ausbruch, der zwischen Jänner und Februar 2021 erwartet werde, vorbereitet zu sein, so Tajani. Es seien daher vermehrte Kontrollen, sowie Vereinbarungen mit den Herkunftsländern der Migranten von Nöten, um eine gangbare Strategie in der Bekämpfung des Virus zu finden. Es muss Anderen geholfen werden, die Krankheit zu identifizieren und schlussendlich zu heilen, um eine Katastrophe wie in Italien zu verhindern; Covid-19 und in der Folge das zu erwartende Covid-20 dürfen nicht unterschätzt werden, solange es noch keinen Impfstoff gäbe, mahnt Tajani.

Ohne Zweifel sollten laut Tajani einige Sektoren wie die Landwirtschaft nun rasch wieder hochgefahren werden, um weitere verheerende wirtschaftliche Schäden einzudämmen. Abschließend fordert Tajani einen nationalen Strategieplan samt medizinischer und wirtschaftlicher Analyse, als weitere Entscheidungsgrundlage zur Bewältigung der Krise.

Die Migrationsströme, die an den Küsten des italienischen Mittelmeers anlanden, werden also zur erneuten gefährlichen Herausforderung für das krisengebeutelte Land und damit für ganz Europa.

Quelle: Unser Mitteleuropa