Nie wieder "Schande von Köln"

30.12.2016

Am 31.12.2015 erwachte Deutschland aus seinem Refugees-Welcome-Taumel. Mehr als 1000 muslimische Einwanderer begrapschten, beraubten und vergewaltigten deutsche Frauen am Kölner Hauptbahnhof und am Platz vor dem Kölner Dom.

Die Ereignisse von Köln wurden zum Fanal der deutschen Asyl- und Einwanderungspolitik: Plötzlich waren es nicht nur „Einzelfälle“ von Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen sondern ein koordiniertes, massenweises Vorgehen. Auf einmal befand sich Deutschland im Krieg, der ihm von jenen „Schutzbefohlenen“ erklärt wurde und den die eigentlich schutzbedürftigsten Mitglieder der Gesellschaft erdulden mussten: Seine Frauen.

Köln wurde zum Trauma. Wie kastrierte Eunuchen standen die deutschen Männer am Rande des Geschehens und sahen passiv zu, wie ihre Frauen, Mütter und Töchter von Nordafrikanern und Arabern gedemütigt und entehrt wurden. Die muslimischen Invasoren zeigten ihrer „Gastgesellschaft“ deutlich, dass sie die deutsche Willkommenskultur für das halten, was sie in Wirklichkeit ist: Schwäche.

Auch die deutschen Behörden versagten in dieser Nacht massiv. Polizisten die vor dem Ort des Geschehens waren, drehten sich im Angesicht der Hilferufe belästigter Frauen einfach weg. Wovor viele Patrioten jahrelang gewarnt hatten wurde in dieser Nacht Wirklichkeit: Der Staat war nicht mehr dazu in der Lage, den eigenen Bürgern das verfassungsmäßig verbriefte Recht auf Sicherheit von Leib und Leben zu garantieren.

Die Schande von Köln besteht aber nicht nur in den skandalösen Ereignissen der Sylvesternacht, sondern vor allem auch darin, wie im Nachhinein über sie berichtet wurde. Oder besser: nicht berichtet wurde. In der ersten Aussendung der Polizei nach den Ereignissen hieß es, dass die Sylvesternacht „Ohne besondere Vorkommnisse“ verlaufen sei.

Erst 6 Tage nach Sylvester wurde von den Vorkommnissen in den gleichgeschalteten Medien Deutschlands berichtet. Viele Deutsche begannen vor dem Hintergrund dieser Ereignisse zu verstehen, dass sie von den Medien nicht nur belogen, sondern auch schlicht und ergreifend nicht informiert werden. Folglich war nicht nur von der „Lügen“- sondern auch von der „Lückenpresse“ die Rede.

Auch die juristischen Folgen der Sylvesternacht waren skandalös: Die meisten der über 1000 Täter kamen ohne Anklage davon. Und wenn es zu Urteilen kam, dann nur zu Bewährungsstrafen. Die Außenwirkung war fatal: Jeder Invasor wusste von nun an, dass er nicht nur keine Gegenwehr zu befürchten hat, sondern auch, dass sein Handeln keine ernsthaften rechtlichen Folgen haben wird. Damit wurde von Seiten des deutschen „Rechtsstaates“ nicht nur weiteren Vergewaltigungen Tür und Tor geöffnet, sondern auch einer weiteren Verschärfnung der Gewaltspirale, die schließlich auch zum Tod von Maria Landenburger im Oktober und vielen weiteren Sexualdelikten führte.

Niemand in Deutschland tut etwas gegen diese Entwicklungen? Falsch! Als einzige politische Gruppe stellte sich die Identitäre Bewegung dem von der Regierung und den Medien verordnetem Schweigen entgegen. So hissten diesen Mittwoch Aktivisten am Dach des Kölner Hauptbahnhofs ein Transparent. „Nie wieder Schande von Köln! #Remigration“ stand darauf zu lesen.

Mit dieser kleinen Geste haben die Aktivisten den Opfern von Köln gezeigt, dass wir sie nicht vergessen und weiterkämpfen, so lange, bis Angela Merkel weg ist und ihre „Refugees“ wieder dort sind, wo sie hingehören – in Nordafrika und dem Nahen Osten.