Münchner Hotel setzt Klima-Skeptiker vor die Tür

22.11.2019

Wieder ein akuter Fall von linkem Gesinnungsterror – und wieder in der bayerischen Landeshauptstadt München, wo die gewaltaffine „Antifa“-Szene Jahr für Jahr mit erheblichen Zuschüssen aus dem Stadtsäckel gefördert wird. Jetzt verhinderte die linke Gesinnungspolizei durch massiven Druck eine internationale Klima- und Energiekonferenz des Europäischen Institiuts für Klima und Energie (EIKE), die am 22. November in einem Hotel in Aschheim im Münchner Osten stattfinden sollte.

Das EIKE-Institut setzt sich eigenem Bekunden zufolge dafür ein, daß energiewirtschaftliche Entscheidungen grundsätzlich anhand von Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit, technischer Sicherheit und Umweltverträglichkeit getroffen werden. Die aktuelle Klimapolitik einschließlich der Behauptung eines „menschengemachten Klimawandels“ betrachtet EIKE als Instrument, um „restriktive und die demokratischen Freiheiten massiv einschränkende Gesetze leichter durchzusetzen“. Für EIKE ist „menschengemachter Klimawandel“ wissenschaftlich nicht haltbar.

Mit diesen Positionen macht sich das Institut, dessen Vertreter auch wiederholt als Referenten für Veranstaltungen der CSU und AfD eingeladen werden, bei Klima-Extremisten natürlich verdächtig. Deshalb erhielt das Tagungshotel, in dem der EIKE-Kongreß stattfinden sollte, ein vom 11. November datiertes Schreiben des linken „Umweltinstituts München e.V.“ Dort heißt es unumwunden:

„Wir möchten Sie herzlich bitten, der Konferenz von EIKE keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, da diese Organisation gefährliche Propaganda verbreitet und unseren demokratischen Grundwerten entgegensteht. (…)  Hiermit appellieren wir als UmweltschützerInnen, aber auch als VertreterInnen einer offenen Gesellschaft der Solidarität an Sie, Ihren Worten Taten folgen zu lassen und Klimawandel-LeugnerInnen keinen Raum mehr zu geben. Bitte laden Sie EIKE aus.“

Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, organisierten linke Gesinnungsfreunde mit etwa 20 Aktivisten eine „Flashmob-Aktion“ des „Antikapitalistischen Klimatreffens München“ in der Lobby des Hotels. Die Horde sang Lieder und verteilte Flugblätter – und zwang das Hotel so zum Einlenken. Der Vertrag mit dem EIKE-Institut wurde aufgekündigt – mit Rücksicht auf die „Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gäste und Mitarbeiter“, wie das Hotel mitteilte.

EIKE kündigte inzwischen an, juristisch gegen die Vertragsauflösung vorzugehen. Man sehe darin einen besonders schweren Fall von Nötigung und Erpressung zur Unterdrückung wissenschaftlicher Fakten. EIKE will auch eine einstweilige Anordnung auf Erfüllung des geschlossenen Vertrages beantragen. Die Mitglieder des „Antikapitalistischen Klimatreffens München“ kündigten unterdessen weitere Aktionen an: „Wo immer sich die Klimaleugner treffen, werden auch wir sein.“