George Soros und die Mgranten auf den Kanaren

25.11.2020

Wo Migranten und Illegale nach Europa eingeschleust werden, ist der Mega-Spekulant und „Philanthrop“ George Soros nicht weit. Jetzt weist der spanische Journalist Javier Navascués darauf hin, daß der Multimilliardär offenbar auch bei der aktuellen „Flüchtlings“-Invasion auf den kanarischen Inseln seine Finger im Spiel hat. Soros soll sich demnach mehrmals mit dem linken spanischen Ministerpräsidenten Sánchez getroffen haben – stets unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

Auch andere Indizien deuten darauf hin, daß sich die spanische Regierung angesichts der aktuellen Migranten-Lawine offenbar eine Politik der offenen Tür verordnet hat: Innenminister Marlaska entließ jetzt den Chef der Guardia Civil auf den Kanarischen Inseln, als dieser um Hilfe und Verstärkung bat. Nur einen Tag später wurden geradezu demonstrativ 230 Marokkaner auf freien Fuß gesetzt – während der Öffentlichkeit gegenüber der Anschein erweckt wird, die Illegalen würden in zentralen Registrier- und Quarantänelagern festgehalten.

Navascués kommentiert seine Beobachtungen auf dem von ihm betreuten Nachrichtenportal „El Correo de Espana“ mit den Worten: „Spanien ist heute zu einem der wichtigsten Prototypen der ‚offenen Gesellschaft‘ von Soros und der Neuen Weltordnung avanciert. Hoffen wir, daß die spanische Nation wieder aufwacht, wenn sie in höchster Not ist, wie dies in den Jahren 722, 1492, 1808 oder 1936 der Fall war. Aber wir werden uns beeilen müssen.“