Im Irak wurden 2016 etwa 16.000 Zivilisten getötet

Freitag, 13 Januar, 2017 - 09:30

Eine Forschungsgruppe stellte fest, dass letztes Jahr mehr als 16.000 Zivilisten im Irak durch militärische Operationen und Terror ihr Leben verloren.
Somit war es, seit der 2003 von den USA geführten Invasion, eines der tödlichsten Jahre für das bereits kriegsmüde Irakische Volk.

Es wird berichtet, dass im Jahr 2016 sicher 16.361 irakische Zivilisten starben.
In der nördliche Provinz von Ninive wurden 7.431 Menschen getötet. In der Hauptstadt Bagdad starben 3.714 Zivilisten, wie die Forschung zeigte.